Juliusspital Würzburg
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Pfarrer Bernhard Stühler feiert Priesterjubiläum

Würzburg, 5. März 2017 - Bernhard Stühler, Pfarrer der Stiftung Juliusspital, feiert sein 35-jähriges Priesterjubiläum. Der Geistliche wuchs zusammen mit einer Schwester in einem Zimmereibetrieb in Reichmannshausen auf. Er studierte Theologie in Würzburg und München.

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1982 wurde er von Bischof Paul-Werner Scheele zum Priester geweiht. Als Kaplan war er von 1982 bis 1985 in den Pfarreien Großostheim und Ringheim mit der zusätzlichen Aufgabe als Jugendseelsorger im Dekanat Aschaffenburg-West eingesetzt. Danach wurde er als Kaplan an den Dom in Würzburg berufen. Seine erste Pfarrstelle übernahm Bernhard Stühler 1985 in Poppenhausen, Hain und Pfersdorf.

1992 wählte ihn die Katholische Arbeitnehmer Bewegung (KAB) zu ihren Diözesanpräses, weshalb er wieder nach Würzburg wechselte. Dort wurde er zugleich als Domvikar von 1992 bis 1998 geistlicher Begleiter der Schüler im Kilianeum und engagierte sich auch deutschlandweit für die Männerseelsorge. Für eine kurze Zeit übernahm er die Pfarrei St. Albert Lindleinsmühle, Würzburg, ehe er mit der Aufgabe als Pfarrer der Stiftung Juliusspital betraut wurde.

1999 übernahm er die Pfarrei St. Kilian im Juliusspital Würzburg und ist gleichzeitig Oberpflegamtsrat der Stiftung Juliusspital. Damit ist er Krankenhaus- und Altenheimseelsorger. Zu seinen besonderen Aufgaben zählt die Seelsorge in den Palliativstationen, im Hospiz und im Seniorenstift des Juliusspitals. Den Katholischen Frauenbund in der Diözese Würzburg begleitet er seit 2010 als Geistlicher Beirat.

Sein 35-jähriges Weihejubiläum feierte der Geistliche mit einem Dankgottesdienst zum Thema „Auf dem Weg“ in der Pfarrkirche St. Georg in seiner Heimatgemeinde Reichmannshausen. Nach dem Gottesdienst lud Pfarrer Stühler zum Mittagessen ein und 150 Gemeindemitglieder nahmen die Einladung gerne an. Es gab fränkisches Hochzeitsessen, Rindfleisch mit Meerrettich und Nudeln - und dazu juliusspitälischen Messwein, einen Silvaner Kabinett vom Würzburger Stein.