Juliusspital Würzburg
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Es geht nur gemeinsam

Würzburg, 19. Juli - „Wir brauchen engagierte und qualifizierte Mitarbeiter, die sich um die immer älter werdende Generation kümmern“, erklärte Ursula Mangold, Leiterin der Berufsfachschule für Altenpflege der Stiftung Juliusspital, die aktuelle Situation auf dem Stellenmarkt. Wichtig sei jedoch, dass jeder um seinen eigenen Wert weiß. „Jeder hat seinen Platz im Team, wird gebraucht, denn es geht nur gemeinsam“, gab Mangold den 18 frisch examinierten Altenpflegerinnen und Altenpflegern mit auf den Weg, die bei einer Feierstunde am Dienstag ihre Urkunden entgegennahmen.

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Die 12 Damen und sechs Herren kommen aus Würzburg, Ochsenfurt, Iphofen, Zellingen, Rimpar, Waldbüttelbrunn, Altertheim, Wittighausen und Mädelhofen. Die meisten haben bereits einen Arbeitsvertrag in der Tasche, zwei von ihnen im Seniorenstift der Stiftung Juliusspital.

Drei Jahre hatten sie gearbeitet, gebüffelt und gelernt. Die Ausbildung zum Altenpfleger besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht in der Berufsfachschule für Altenpflege und einer praktischen Ausbildung bei einem Kooperationspartner dieser Schule (stationäre und ambulante Einrichtung der Altenhilfe), wobei die praktische Ausbildung überwiegt.

Bei der Feier erhielten Johannes Drässler (Mädelhofen), Franziska Jasnjak und Christina Kiss (beide Würzburg) für die Traumnote 1,0 Geldpreise und Auszeichnungen der Regierung von Unterfranken.

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Oberpflegamtsdirektor Walter Herberth gratulierte den Prüflingen zum Erwerb der fachlichen und menschlichen Qualifikationen, die die Gesellschaft durch die demographische Entwicklung in Zukunft immer mehr brauchen wird. Altenpflege sei ein Beruf mit Zukunftschancen und hohen Anforderungen. „Dazu braucht es Einfühlungsvermögen, Menschlichkeit und Empathie“, betonte der Leiter der Stiftung Juliusspital bei der Abschlussfeier.

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